Kinderzirkus

Kinderzirkus zum vierten Mal zu Gast:

Vom 27. bis 30. September wird der Kinderzirkus „Circo Fantazztico“ aus Costa Rica zum vierten Mal in Seligenstadt zu Gast sein.

Im großen Saal des „Riesen“ führt er am Montag, 28. September um 15 und 20 Uhr sein neues Programm „Mandinga“ auf.

Die Aufführungen sind ein Beitrag zur „Fairen Woche“ und auch zum Weltkindertag.

Eine Vorstellung für Schulklassen gibt es am Dienstag, 29. September um 10.45 Uhr im „Riesen“.

„Mandinga“ ist ein Zirkustheaterstück mit Akrobatik, Jonglage, Clownerie, Tanz und Live-Musik.

Es erzählt von der kulturellen Vielfalt Costa Ricas. Frei nach einem Kinderbuch von Carmen Lyra sucht die Schabe Mandinga einen Bräutigam. Am besten gefällt ihr der elegante, bescheidene Mäuserich Raton Perez.

Auf der Bühne werden die vielen Kulturen und Musikrichtungen lebendig (besonders auch mit ihren afrikanischen Wurzeln), die in ganz Lateinamerika zusammengeflossen sind.

Wir laden Sie ein, den „Circo Fantazztico“ kennenzulernen und freuen uns, wenn Sie die Informationen auch an interessierte Familien, Jugendliche und Erwachsene weitergeben.

Der Eintritt kostet 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder. Im Vorverkauf können Karten im Weltladen Seligenstadt in der Aschaffenburger Straße 43 erworben werden.

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Musik zum Fest

Für das Niederfeldfest wird geprobt…:

Damit es dieses Mal Life-Musik zum Stadtteilfest gibt, wird schon fleißig im Nachbarschaftshaus geprobt. Vier Niederfelder und ein Ehemaliger koordinieren ihre musikalischen Fähigkeiten im Probenraum im Keller und formieren erstmalig nur für das diesjährige Fest ein Quintet.

Von links (Foto oben): Paolo Passidi (Drums/Percussion/Gesang), Karl-Heinz Riedel (Gitarre/Gesang), Verena May (Gesang/Percussion) und Roland Le Francois (Gitarre/Keyboard/Gesang).

Und weil alle irgendwie was in der Hand hatten und derjenige, welcher die Fotos machen musste, gerade eine Hand frei hatte, hat der auch noch ein Selfie unter dem Schmunzeln der Anwesenden gemacht. Ansonsten ist Dirk Roth in der Combo für den Bass zuständig.

Eine coole Truppe, wild zusammengewürfelt, die schon auf den Proben gut gerockt hat! Bisher hatten alle viel Spaß und hoffen, dass es die Besucher des Niederfeldfestes im September auch haben werden.

Das Niederfeld hat ein gewaltiges musikalisches Potential! Und etwas davon kann man im September hören und sehen.

„Wir können in dem Rahmen keine Bühnenshow abliefern, aber wollen schon das Beste geben, was wir können! Also gute Straßenmusik mit Rockcharakter! Wir spielen, weil es uns Spaß macht und hoffen, dass der Funke auch auf das Publikum überspringt!“

Und das geht wohl schon besser, als vermutet. Unter den Musikanten ist schon irgendwie der Niederfelder Funke übergesprungen:

“Wenn das so weiter geht, muss man uns unter Zwang von der Bühne holen!“ war schon ein Statement!

Die Proben machen so viel Spaß, dass man sich kaum vorstellen kann, dass es nur eine einmalige Sache sein soll. Das Repertoire würde derzeit schon für mindestens 2 Stunden Programm reichen. Dabei sind vor allem bekannte Oldies aller Stilrichtungen im Repertoire, aber auch neuere aktuelle Titel. Die Besucher des Niederfeldfestes dürfen gespannt sein und sich auf tolle Live-Musik von Nachbarn für Nachbarn freuen.

Vielleicht wird aus der Sache ja mehr, aber das muss sich erst weisen. Erst mal sollen die Niederfelder zum Stadtteilfest eine eigene Niederfeld-Band haben!

Einen Namen hat die Band noch nicht. Vorschläge gerne an die Redaktion des Niederfeld-Rundblickes.

Also viel Vorfreude für das Fest.

Text und Fotos:

Dirk O. Roth, Alzenau

früher Niederfeld….

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Charity Walk

Fast 100 Teilnehmer am Charity Walk:

„Liebe für alle – Hass für keinen“, so lautet das Motto des ersten „Charity Walk“, den die Ahmadiyya Gemeinde an ihrer Moschee in Seligenstadt am vergangenen Samstag veranstaltete.  Der Lauf diente einem wohltätigen Zweck. Das Startgeld von sieben Euro für die Erwachsenen und fünf Euro für Schüler und Studenten war gut angelegt. Der Erlös der Veranstaltung ging zu 100 Prozent an den Arbeitskreis „Willkommen in Seligenstadt – Ehrenamtliche helfen Flüchtlingen“. (Foto oben)

Organisator Ahmed Mubashir blickte noch etwas skeptisch auf das Thermometer, das weit über 30 Grad anzeigte. „Wir erwarten 100 bis 150 Teilnehmer“, meinte er. „Dafür haben wir unsere Vorbereitungen eingerichtet. Hoffentlich hält die Hitze nicht zu viele Leute davon ab, hierher zu kommen.“ Genug Wasser war vorhanden, um den Flüssigkeitshaushalt der Läufer zu versorgen. Die Veranstaltung an der Moschee in der Marie-Curie-Straße war gut organisiert. Die Organisatoren hatten viele Helfer eingeteilt.

In ihrer Begrüßungsrede ging die Schirmherrin des Wohltätigkeitslaufs – Seligenstadts Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams – auf die guten Beziehungen ein, die es zwischen der Ahmadiyya Gemeinde und der Stadt Seligenstadt bereits seit einigen Jahren gibt. Für den guten Zweck der Veranstaltung überreichte Nonn-Adams den Organisatoren einen Umschlag mit einem finanziellen Beitrag der Stadt.

Schließlich hatten sich trotz der hohen Temperaturen nahezu 100 Läuferinnen und Läufer in die Teilnehmerliste eingeschrieben. Darunter befand sich auch eine Gruppe junger Flüchtlinge aus der Unterkunft in der Einhardstraße mit ihren ehrenamtlichen Begleitern. Sie alle wurden auf einen Rundkurs von 2,5 km geschickt, der zweimal zu durchlaufen war.

Unter dem roten Torbogen, der Start und Ziel symbolisierte, warteten sie auf das Startzeichen. Es gab am Ende zwar Sieger, aber Gewinner des Charity Walk war die gute Sache. Mit einem gemeinsamen pakistanischen Essen, das im Startgeld einbegriffen war, ging die gelungene Veranstaltung zu Ende.

Text u. Fotos: Karl-Heinz Riedel

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Niederfeldfest

Da kommt wieder was auf uns zu im September! Und auf alle Besucher. Einmal wieder mehr veranstaltet die Stadt Seligenstadt zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Stadtteilfest das mittlerweile traditionelle Stadtteilfest im Niederfeld. Wie schon im Niederfeld-Rundblick geschrieben, gibt es wieder viele Attraktionen und Unterhaltung für alle, die kommen und bleiben wollen. Die Bürger des Stadtteils stemmen auch dieses Jahr wieder ein Programm, das für alle etwas bietet. Es können sich wie jedes Jahr alle treffen, feiern und speisen, Getränke genießen und sich unterhalten und kennen lernen, oder einmal wieder austauschen über alles und nichts. Auch wenn sie nicht im Stadtteil wohnen. Alle sind willkommen.

Zusammensein sollte das Motto sein!

Es werden wieder viele Mitbürger aller Nationen zum Gelingen beitragen. Getränke und Speisen sind das eine, aber auch im Bereich Organisation und Vielfalt kann das Niederfeld auf seine Bürger zählen!

Es soll wieder ein schönes Stadtteilfest werden.

Wann, was, wo: überall gucken. Die Handzettel werden gerade überall verteilt.

Viel Spaß im September. Gruß von Dirk, der dann dort mit anderen zusammen Musik machen wird.

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Für junge Eltern

Mütterzentrum bietet offenen Treff an:

Ein neues Angebot am Platz der Freundschaft für junge Eltern. Wie man bereits einer Pressemitteilung entnehmen konnte, findet ab dem 19.05.2015 in der Berliner Straße 11, dem Vereinssitz des Mütterzentrums Seligenstadt e.V. ein offener Treff unter professioneller Leitung statt.

Das Mütterzentrum meint, den Bedarf eines offenen Treffs im Niederfeld für junge Eltern schon lange zu sehen und hat nach eigenen Angaben endlich die richtige Kooperationspartnerin gefunden. Sozialpädagogin Tanja Kopp vom Caritasverband Offenbach/Main e.V. – Netzwerk Leben soll den Treff leiten.

„Endlich können wir im Niederfeld jungen Familien die Gelegenheit geben sich ungezwungen auszutauschen während die kleinen Kinder Platz zum Spielen haben.“ sagt Andrea Scharle, Vorstandsmitglied des Mütterzentrums Seligenstadt e.V.

Jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr steht nun allen Interessierten die Tür des Mütterzentrums offen um gemeinsam Kaffee oder Tee zu trinken, sich auszutauschen, gemeinsame Aktivitäten zu planen und vieles mehr.

Die Sozialpädagogin Tanja Kopp und das Mütterzentrum freuen sich auf viele neue und bekannte Gesichter!

Weitere Infos gibt es auf der Homepage www.muetterzentrum-Seligenstadt.de

Für externe Links (Webverweise) übernimmt der Niederfeld-Rundblick keine Garantie, Haftung oder Verantwortung.

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Neueröffnung

Auf “Phone Doctor” folgt “Hair & Beauty Lounge”:

Serpil Cinar eröffnet Friseurladen am Platz der Freundschaft:

Jetzt war es soweit, Anfang April war „Phone Doctor“ aus dem Laden am Platz der Freundschaft in die Seligenstädter Bahnhofstraße umgezogen. Wir hatten über die Umzugspläne der Inhaber berichtet. Unklar war, welches Geschäft dem Computerladen nachfolgen sollte. Gerüchte waren einige im Umlauf.

Jetzt ist nach vierwöchiger Umbauphase das Innere des Ladens kaum wiederzuerkennen. Arif Cinar hat ihn komplett umgestaltet und ihn in einen Friseursalon mit Charme verwandelt. Mit dem Namen „Hair & Beauty Lounge“ und einem eigenen Logo will sich die gelernte Friseurin Serpil Cinar in der Ladenzone des Niederfelds etablieren. Sie besitzt genug Berufserfahrung und hatte bereits in Froschhausen einen eigenen Laden.

Am 2. Mai eröffnete Cinar ihr Geschäft mit einer kleinen Feier bei Kaffee und türkischen Leckereien. Gekommen waren neben Freunden und Verwandten auch einige ihrer früheren Stammkunden. Die ersten Frauen haben ihre Termine bereits gebucht. Am Dienstag, 5. Mai wird Serpil Cinar die ersten Kundinnen und Kunden bedienen.

KHR

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Vortrag

Lernen, mit dem Trauma zu leben:

Diplom-Psychologin Marion Sehr informierte im Nachbarschaftshaus über den Umgang mit Flüchtlingen:

„Migration, Trauma, Bewältigung – Zwischen Enthusiasmus und Desillusionierung“ lautete der Titel eines Fachvortrages der Diplom-Psychologin Marion Sehr. Sie arbeitet unter anderem als Psychotherapeutin in Seligenstadt – auch mit Flüchtlingen. Dazu hatten am vergangenen Mittwoch das Soziale Netzwerk Mainhausen, der Arbeitskreis „Willkommen in Seligenstadt“ und der Caritasverband Seligenstadt ins Nachbarschaftshaus eingeladen.

Ehrenamtliche und Interessierte wurden über die möglichen Traumafolgestörungen bei Flüchtlingen und ihre Symptome informiert. Dazu stellte Marion Sehr psychologische Konzepte vor, die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer den Umgang mit traumatisierten Menschen erleichtern können. Etwa 50 Zuhörerinnen und Zuhörer waren in den großen Raum des Hauses gekommen.

Marion Sehr begann ihren Vortrag, indem sie sehr anschaulich schilderte, wie sie als Kind mit dem Thema Trauma und Bewältigung persönlich konfrontiert wurde. Ihre Oma wurde aus ihrer Heimat im Egerland vertrieben, hat die Angst um ihr Leben am eigenen Leib gespürt.

Bei ihrem geschichtlichen Rückblick wies die Diplom-Psychologin unter anderem darauf hin, dass es im Vietnamkrieg der Amerikaner mehr Suizide als Kriegstote gab. Der Begriff Trauma stammt aus dem Griechischen und bedeutet Wunde oder Verletzung. Statistisch nachgewiesen ist, dass heute mehr als zwei Drittel der Erwachsenen in ihrem Leben traumatische Erlebnisse haben beziehungsweise extremen Belastungen ausgesetzt sind. Doch nicht jeder entwickelt deswegen eine psychische Störung.

Für den Umgang mit Flüchtlingen ist wichtig zu wissen, dass bei den Asylverfahren etwa 80 Prozent der Antragsteller große Angst davor haben, zurückgeschickt zu werden. 40 Prozent der Migranten leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Das sind Reaktionen auf schwere Belastungen und Erlebnisse unterschiedlicher Art. Während akute Reaktionen der Personen maximal zwei bis drei Tage anhalten, hat PTBS eine Verzögerungszeit von Wochen oder gar Monaten. Der „natürliche“ Traumaverlauf spielt sich in drei Phasen ab. Zunächst kommen die Schockreaktion, danach die Einwirkungsphase und schließlich die Erholungsphase. PTBS ist eine Störung in der Stressverarbeitung. Nicht das Trauma macht krank, sondern PTBS.

Die Trauma-Therapie besteht aus drei Grundpfeilern. Sie beginnt mit der Stabilisierung. Mit der sogenannten Exposition sollen die Personen an Erinnerungen herangeführt werden. Schließlich soll die Integration erfolgen: In der Trauma-Behandlung bedeutet Heilung nie, dass die Folgen des Erlebten gelöscht werden. Vielmehr sollen die Betroffenen sollen lernen, mit dem Trauma zu leben. Deswegen sollen diejenigen, die sich mit Menschen mit PTBS beschäftigen, an, sie einen Trauma-sensiblen Umgang mit den Betroffenen pflegen.

Marion Sehr wies darauf hin, dass ihr Vortrag die theoretischen Hintergründe von PTBS aufzeigen sollte. Dadurch sollte man besser verstehen lernen, wie sich Migranten verhalten, die davon betroffen sind. Die Sozialpädagoginnen der Caritas und Marion Sehr stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.

Der Beifall der Zuhörerinnen und Zuhörer am Ende des Vortrags zeigte, dass Marion Sehr den Inhalt dieses Themas sehr verständlich übermitteln konnte. Im Anschluss tauschten sie und die Sozialpädagogin Christine Englert von der Caritas ihre Erfahrungen mit dem Publikum aus.

KHR

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Zuwachs

Neues Gesicht in der Bäckerei-Filiale:

Ein neues Gesicht konnte man in diesen Tagen in der Filiale der Bäckerei Haas in der Ladenzone im Niederfeld entdecken. Suna Duman steht gemeinsam mit Claudia Ketter hinter der Theke des Ladens. Suna absolviert derzeit ein Praktikum bei der Bäckerei. Dabei lernt sie den Prozess der Produktion in der Backstube des Hauptgeschäfts in der Steinheimer Straße kennen. Sie wird aber auch mit den Arbeiten in einer Filiale vertraut gemacht. Von Claudia lernt sie, dass die Arbeit einer Fachverkäuferin nicht nur aus dem Verkaufen besteht. Es gehören jede Menge Tätigkeiten dazu, bevor die ersten Kunden den Laden betreten. Ein freundliches Gesicht und der Umgang mit Kunden gehört ebenso zur Beschäftigung wie Rechnen können und die Kasse bedienen. Suna kann sich durchaus vorstellen, einmal Verkäuferin zu werden. Derzeit ist die 13-jährige noch Schülerin an der Merian-Schule. Sie wohnt gerade mal um die Ecke in der Berliner Straße, kennt also den Laden schon von Kindesbeinen an. Eine solche Arbeitsstelle in der Nähe der Wohnung wäre für sie ideal.

KHR

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Erzählcafe

Das Erzählcafe 2015 wieder ein Erfolg:

Wie bereits im letzten Jahr war die Veranstaltung des Nachbarschaftshauses und des Niederfeld-Rundblickes gut besucht. Zeitzeugen erzählten aus den Anfängen des Niederfeldes und wie die ersten Geschäfte sich etablierten. Über die guten und die schwierigen Momente im Leben der Geschäftsleute. Neben den schönen Erinnerungen gab es auch den Rückblick auf die Schwierigkeiten, mit denen man kämpfen musste. Aber auch viele lustige Anekdoten aus der Zeit zwischen 1969 und Mitte der 1970er Jahre. Es wurde erzählt, wie man mit dem Schlamm des Neubaugebietes zurecht kommen musste, wie Anstürme von Einzahlern bei Lohnbarauszahlung der AEG in der Sparkassenfiliale zu bewältigen wahren und wie Schrauben in den Taschen der Arbeitskleidung der Mitarbeiter der Firma Pälzer die Waschmaschinen der Wäscherei traktierten. Ebenso erfuhr man auf amüsante Weise, das man damals als Friseur durch Zufall mit dem Handel von kleinen Kofferradios kurz mal mehr verdienen konnte, als mit Haare schneiden.

Und da er auch mal Karnevalsprinz war und seine Prinzessin auch in der Runde saß, gab es nicht nur einen Film aus der damaligen Zeit zu sehen, sondern auch noch einige Hintergrundinformationen.

Es war mal wieder ein wirklich amüsanter, aber auch nachdenklicher Nachmittag im Nachbarschaftshaus. Bei Kaffee, Tee und Kuchen und nachher noch guten Gesprächen. Es könnte eine Wiederholung geben. Zeitzeugen und Gesprächsstoff gäbe es noch genug.

Ein detaillierter Bericht an dieser Stelle wird noch folgen.

DR

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Erzählcafe

Es geht weiter….:

Das Erzählcafe geht dieses Jahr wie angekündigt in die nächste Runde. Wir stehen in den Startlöchern und es soll wieder genau so schön und spannend werden, wie beim letzten Mal. Es gibt wieder Kaffee und Kuchen und viele Geschichten aus den Anfängen des Niederfeld. Dieses Mal von Läden und Geschäften im Stadtteil. Einige gibt es schon nicht mehr, andere sind noch da oder haben sich gewandelt. Die Gründer sind oft „ins kalte Wasser gesprungen“ und einige erzählen, wie es so war damals, sich eine Existenz aufzubauen. Scheitern oder Erfolg. Spannendes erzählt von den Zeitzeugen.

Moderiert wieder von Sabine Müller und Karl-Heinz Riedel vom Rundblick. Natürlich im Nachbarschaftshaus. Wir hoffen es kommen auch diesmal wieder viele am 21. März 2015 um 15 Uhr.

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