Die Redaktion erreichte dieser Offene Brief, der auch an Bürgermeister Daniell Bastian adressiert wurde, von Marion Sandau, die in der Danziger Straße wohnt:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
mit Interesse habe ich die Pressemitteilung „Seligenstadt ruft zum Wassersparen auf“ gelesen, die am 12. August in der Offenbach-Post veröffentlicht wurde.
Ich bin absolut dafür, dass wir alle sparsam mit Wasser umgehen sollten, in der momentanen Situation mehr denn je.
Wofür mir aber jedes Verständnis fehlt ist die Tatsache, dass auf dem Kinderspielplatz Danziger Straße jedes Jahr für die Sommermonate eine Wasserpumpe – ich gehe davon aus, dass es sich hier um Trinkwasser handelt – installiert wird. Das Wasser versickert im Sandkasten, nur damit die Kinder ihren Spaß haben.
Das ist nicht umweltfreundlich und bei der derzeitigen Wasserknappheit einfach Verschwendung!
Außerdem sollten auch Kinder schon lernen, dass Wasser eine kostbare (zukünftig noch mehr) Ressource ist. Ich sehe Ihren Aufruf zum Wassersparen als Hohn an, und damit bin ich nicht alleine. Die Stadt sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen.
Ausländerbeirat Seligenstadt neu konstituiert – Ergün Kumcu wurde ein weiteres Mal zum Vorsitzenden gewählt
Der Ausländerbeirat der Stadt Seligenstadt hat sich nach der Kommunalwahl im März in seiner konstituierenden Sitzung neu aufgestellt. Die Mitglieder wählten Ergün Kumcu einstimmig erneut zum Vorsitzenden. Damit setzt Kumcu seine langjährige ehrenamtliche Arbeit für die Interessen der zugewanderten Bevölkerung in Seligenstadt fort.
Dem neu gewählten Gremium gehören neben Ergün Kumcu (Türke) noch Nadia Chavez Sarmiento (Deutsche/Kolumbianerin), Walid Ahmad (Deutscher/Pakistani), Robertus Heiligers (Niederländer), Eda Dinç (Deutsche/Türkin), Abdu Isa (Deutscher/Kameruner) und Thasin Dinç (Österreicher/Türke) an.
Eine Stimme für die zugewanderte Bevölkerung
Der Ausländerbeirat ist ein demokratisch gewähltes politisches Gremium und wird von der nichtdeutschen Bevölkerung Seligenstadts gewählt. Er vertritt die Interessen der zugewanderten Bevölkerung gegenüber dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung. Dem Gremium können auch Menschen angehören, die selbst zugewandert sind und inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.
Zu den wichtigsten Aufgaben gehören die Interessenvertretung, die Beratung der städtischen Gremien sowie die Förderung des gesellschaftlichen Dialogs. Der Ausländerbeirat bringt Anliegen und Erfahrungen der Menschen mit internationaler Geschichte in die Kommunalpolitik ein, gibt Anregungen und Stellungnahmen ab und versteht sich zugleich als Anlaufstelle für Fragen rund um Integration und Zusammenleben.
Für neue Legislaturperiode viel vorgenommen
Für die kommende Legislaturperiode hat sich der neu gewählte Ausländerbeirat viel vorgenommen. Der Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft soll weiter gestärkt und das friedliche Miteinander in Seligenstadt gefördert werden. Gleichzeitig möchte das Gremium in der Öffentlichkeit noch präsenter und für die Anliegen von Menschen mit internationaler Geschichte besser erreichbar sein.
Geplant sind unter anderem Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu Themen wie Demokratie, Extremismusprävention, Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Auch die Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen, Initiativen und der Stadtverwaltung soll weiter intensiviert werden.
Menschen mit Migrationsgeschichte sollen bei Fragen des Alltags stärker begleitet und ihre Anliegen noch gezielter in die kommunalpolitischen Gremien eingebracht werden. Darüber hinaus möchte der Ausländerbeirat insbesondere jüngere Bürgerinnen und Bürger für seine Arbeit gewinnen und die politische Beteiligung fördern.
Ein weiteres wichtiges Anliegen bleibt der konsequente Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für Chancengleichheit.
„Unser Ziel ist es, Brücken zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu bauen und dazu beizutragen, dass sich alle Menschen in Seligenstadt gehört, vertreten und willkommen fühlen“, sagen die Beiratsmitglieder.
Der Ausländerbeirat tagt regelmäßig und steht allen Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung an der Adresse Marktplatz 1, 63500 Seligenstadt, Telefon 06182 / 87-4000, E-Mail: auslaenderbeirat@seligenstadt.de
Herzlich willkommen zum alljährlichen Fest im Niederfeld. Rund um das Nachbarschaftshaus und auf der gesperrten Ellenseestraße gibt es Essen, Trinken, Musik und Info-Stände.
Eine Allwetter-Performance mit luftartistischen Höhenflügen eröffnet die hessischen Kinder- und Jugendtheatertage „Kaleidoskop“ am Freitag, 11. September in Seligenstadt. Um 15 Uhr spielt die Schauspielerin und Akrobatin Jana Korb ihr Stück „Regenleiter“ auf dem Spielplatz zwischen den Hochhäusern in der Berliner Straße 28.
Mit der Aufführung im Niederfeld für Kinder und Erwachsene wird auch der 30. Geburtstag der Theatertage „Kaleidoskop“ (https://kaleidoskop-hessen.de/) gefeiert – mit einem kleinen Rahmenprogramm.
Veranstalter der Aufführung ist der Kinderclub im Evangelischen Gemeindezentrum Seligenstadt in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen. Dank der Unterstützung der Nassauischen Heimstätte ist der Eintritt frei.
Der Kinderclub wird 35 Jahre alt und lädt zu Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte ein
Vor 35 Jahren wurde der Seligenstädter Kinderclub im Evangelischen Gemeindezentrum eröffnet. Das wird beim Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde am 6. September gefeiert mit einer Spielwiese, die noch etwas bunter und größer als sonst ist.
Mit dem Schulbeginn bietet der Kinderclub wieder seine „Offenen Nachmittage“ in der Jahnstraße 24 an jedem Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr an. Alle Kinder von 6 bis 12 Jahren sind eingeladen zum Spielen, Malen, Basteln, Ausruhen und Lesen. Dienstagnachmittags ist „Familiennachmittag“ – dazu dürfen gerne auch jüngere Kinder kommen, wenn sie von ihren Eltern begleitet werden. Bei gutem Wetter ist dann das Spielmobil auf der Bleichwiese geöffnet. Während der „Offenen Nachmittage“ können Kinder kommen und gehen, wann sie möchten. Der Besuch ist kostenlos.
In Zusammenarbeit mit Seligenstädter Naturschutz-Verbänden ist am Samstag, 22. August von 14 bis 18 Uhr der diesjährige Naturerlebnistag geplant. Anmeldungen sind bis zum 18. 8. möglich. Die Aktionen sind auf https://kinderclubseligenstadt.de/ zu finden.
Das Spielmobil des Kinderclubs ist in den nächsten Wochen bei unterschiedlichen Anlässen im Einsatz, zum Beispiel beim Jubiläum der Fischerzunft am 23. August, beim Niederfeld-Fest am 12. September und beim Tag des offenen Denkmals auf dem Hans-Memling-Platz am 13. September.
Am Freitag, 11. September präsentiert der Kinderclub in Kooperation mit der Stadtteilzeitung „Niederfeld-Rundblick“ das alljährliche Freiluft-Theater auf dem Spielplatz zwischen den Hochhäusern in der Berliner Straße 28 – 32. Dabei wird um 15 Uhr auch der 30. Geburtstag der hessischen Kinder- und Jugendtheatertage „Kaleidoskop“ gefeiert. Die Luftakrobatin Jana Korb führt ihre Allwetter-Performance „Regenleiter“ auf. Der Eintritt ist frei.
Die traditionelle Herbstfreizeit für Kinder führt vom 5. bis 9. Oktober nach Ober-Mörlen in der Wetterau. Fünf Tage lang wird dort im Freizeithaus „Uhu“ gemeinsam gekocht, gegessen, gebastelt, gespielt und die Umgebung erkundet.
Nähere Auskünfte zu allen Angeboten des Kinderclubs gibt es unter https://kinderclubseligenstadt.de/ und beim Gemeindepädagogen Claus Ost, Tel. 06182-29654, Fax 06182-924964 oder e-Mail: claus.ost@ekhn.de.
Der Seligenstädter Kinderclub ist ein Angebot der Evangelischen Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen in Zusammenarbeit mit der Stadt Seligenstadt für alle Kinder, die hier leben.
Der AK Willkommen lädt ein zum 104. Begegnungscafé am Samstag, den 15. August von 15 Uhr bis 17.30 Uhr in das Evangelische Gemeindezentrum in der Jahnstraße 24 in Seligenstadt. Alle Menschen, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion, sind herzlich willkommen.
Am Platz der Freundschaft gab es früher das chinesische Restaurant „Lotus“. Nach ‚Corona‘ wurde es geschlossen. Es war nichts mehr los auf dem Platz. Das leerstehende Gebäude war kein schöner Anblick. Schließlich wurde es verkauft.
Die neuen Besitzer haben das Gebäude erst einmal entkernt. Nichts erinnert mehr an den einstigen Edeka und das Lotus. Zum Platz der Freundschaft ist eine neue große Glasfront entstanden, die bis zum Boden reicht. Zur Ellenseestraße hin wurde eine überdachte Terrasse geschaffen, vor der groß „Amici“ leuchtet. (Diese Terrasse darf allerdings vorläufig noch nicht genutzt werden, weil für diesen Teil die neue Nutzung noch genehmigt werden muss.)
Das Restaurant und der Streifen davor zum Platz der Freundschaft hin, mit Sitzgruppen und Sonnenschirmen, sind seit dem 29. Mai in Betrieb. Drinnen laden gemütliche tiefrote Lederbänke und beige Stühle ein. Kinder sind vor allem von der großen Eistheke mit 18 verschiedenen Sorten Speiseeis begeistert. Es gibt auch eine Kuchentheke mit hausgemachten Kuchen.
Das Restaurant ist italienisch ausgerichtet, bietet aber auch Steaks und Burger an.
Allen, die dort schon gegessen haben, hat es geschmeckt, und sie lobten den freundlichen Service.
Montags bis samstags, von 11 bis 14:30 Uhr, gibt es Mittagstisch, mit Vor- und Nachspeise, täglich wechselnd, ab 14,90 €. Wie man sieht, sind die gemütlichen Sitzgruppen vor dem Restaurant auch am Nachmittag und Abend beliebt. Das Lokal ist jeden Tag und durchgehend geöffnet, mindestens von 11 bis 22 Uhr .
Das „Amici“ hat mehr Leben auf den Platz der Freundschaft gebracht. Nun gibt es wieder einen gemütlichen Treffpunkt im Niederfeld, wo man auch essen und trinken kann.
Am Samstag, 13. Juni gibt es auf der Bleiche in Seligenstadt die fünfte Auflage des Festivals „Einhardrock“. Zwischen 15 und 22.30 Uhr treten unter anderem die Schulbands der Merian- und der Einhardschule auf sowie „Secondary Virtues“. Diese Seligenstädter Band hatte das Rockfestival im Jahr 2022 ins Leben gerufen, um jungen Nachwuchsgruppen eine Auftrittschance zu ermöglichen.
Das städtische Kinder- und Jugendbüro, die katholische Kirchengemeinde St. Marien und die evangelische Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen haben die Idee aufgegriffen und veranstalten „Einhardrock“ gemeinsam, in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend Mainlinie und dem Seligenstädter Jugendbeirat.
Musik steuern in diesem Jahr auch die Bands „Flying Spoon“ aus der Oberpfalz mit Bluesrock, „Lisa ruft an“ aus Bamberg mit einem Mix aus Rap, Alternative- und Hard-Rock und die Seligenstädter Cover-Band „Parity“ bei.
In der Grünanlage zwischen Steinweg, Kapellenstraße und Jahnstraße bleibt es nicht beim Bühnenprogramm: Für Verpflegungs- und Getränkeangebote sorgen Jugend- und Vereins- und Gemeindegruppen, Spielmöglichkeiten organisieren die beiden benachbarten Kirchengemeinden, das katholische Jugendbüro Mainlinie und Sportvereine.
Gefördert wird „Einhardrock“ von der EKHN-Stiftung – der Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Kinder- und Jugendstiftung der EKHN.
Am 29. Mai wurde zum dritten Mal ein Bayram-Kinderfest auf dem Platz der Freundschaft gefeiert.
Das „Projekt Seligenstadt“ hatte Spielstationen aufgebaut und verteilte Zuckerwatte, Getränke und Kuchen, das Spielmobil des Kinderclubs im evangelischen Gemeindezentrum war da und der Künstler Josef Ruppel hatte erstmals seine Buchstaben-Installation „Sei Mensch“ aufgebaut.
Nursel Seilkopf vom „Projekt Seligenstadt“ freute sich: „Hier haben sich heute Viele getroffen, die unterschiedlich sind, zum Beispiel in ihrem Glauben. Aber wir leben zusammen – und so feiern wir heute auch zusammen. Kinder, behaltet die Freundschaft – und macht nie Unterschiede zwischen euch. Feiern wir zusammen Bayram, Ostern, Weihnachten! Wenn man teilt, wenn man auch die Freude teilt, macht das umso mehr Spaß.“
„Eine Gesellschaft, die sich trifft, ist das wichtigste, was man hier haben kann“ betonte Erster Stadtrat Oliver Steidl. Er freute sich, dass auch mit der Eröffnung des Restaurants „Amici“ eine Belebung des Platzes gelungen sei. Das neu eröffnete Restaurant und Eiscafé spendierte zum Fest für jedes Kind eine Eiskugel.
Eine Gruppe aus der katholischen Kirchengemeinde St. Marien lud am Schriftzug von Josef Ruppel dazu ein, über das nachzudenken, was zum Menschsein gehört. Die Metallbuchstaben sind inspiriert von der jüdischen Holocaust-Überlebenden und Einhard-Preisträgerin Margot Friedländer, die formuliert hat: „Es gibt kein christliches, jüdisches oder muslimisches Leben, sondern nur menschliches. Seid Menschen!“ Kinder und Erwachsene konnten auf Papiermenschen ihre Gedanken festhalten. Die Installation ist jetzt an der Evangelischen Kirche an der Zellhäuser Straße zu sehen und wird anschließend vor St. Marien aufgebaut.
Bereits einen Tag zuvor gab es an der Konrad-Adenauer-Schule für die dritten Klassen einen Projekttag „Religion“. Dort wurde an Abraham, den Stammvater des Judentums, des Islam und des Christentums erinnert. Gebetshaltungen, Feste, Gebäude, Heilige Schriften waren die Überschriften der Stationen, in denen es darum ging, mit den Kindern über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Religionen ins Gespräch zu kommen.
Inhalt war auch die Geschichte des Opferfestes, bei dem an die Prüfung Abrahams (arabisch Ibrahim) erinnert wird, dem von Gott aufgetragen wurde, seinen Sohn zu opfern. Als Abraham dem Befehl Gottes nachkommen will und laut Koran auch Ismail dem zustimmt, schickt Gott ihm ein Tier, das er anstelle seines Sohnes opfern soll. In der jüdisch-christlichen Überlieferung wird erzählt, dass Abraham diese Geschichte mit seinem Sohn Isaak erlebt hat.
Wichtig ist bei diesem Tag der Gruß, der gemeinsam geübt wird: „Friede sei mit Dir – Hevenu shalom aleichem – Salam Aleikum – Aleikum Asalam“
Beim Projekttag war mit Oliver Dainow aus Hanau erstmals auch ein Vertreter einer jüdischen Gemeinde beteiligt.
Beim Bayram-Fest war dann eine gute Gelegenheit, diesen Friedensgruß zu wiederholen, und sich gemeinsam an die verbindende Geschichte zu erinnern.
Der Sozialgenialkurs der Merian-Schule verbrachte einen abwechslungsreichen und gelungenen Vormittag in der Konrad-Adenauer-Grundschule. Dort organisierten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Angebote für die Kinder des Ganztagsbereichs. Besonders beliebt waren das gemeinsame Fußballspielen sowie die Glitzertattoos, die mit viel Kreativität und Geduld gestaltet wurden.
Schon nach kurzer Zeit herrschte eine fröhliche und lebendige Stimmung. Viele Kinder nahmen begeistert an den Aktionen teil und hatten sichtlich Spaß daran, sich sportlich auszupowern oder sich ein buntes Tattoo auszusuchen. Die Fußballspiele sorgten für viel Bewegung, Teamgeist und Fairness, während bei den Glitzertattoos vor allem fantasievolle Motive wie Sterne, Tiere oder Herzen gefragt waren.
Das Angebot wurde so gut angenommen, dass sogar Kinder aus anderen Klassen neugierig dazukamen und ebenfalls mitmachen wollten.
Dadurch entstanden schnell neue Kontakte und viele gemeinsame Gespräche zwischen den älteren und jüngeren Schülerinnen und Schülern. Besonders schön war zu sehen, wie offen, freundlich und hilfsbereit alle miteinander umgingen.
Für den Sozialgenialkurs aus der Merianschule war der Vormittag eine wertvolle Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler konnten Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und erleben, wie viel Freude sie anderen Kindern mit einfachen Aktionen bereiten können. Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass der Besuch in der Konrad-Adenauer-Grundschule ein voller Erfolg war und gerne wiederholt werden sollte.
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