Auf der Bleiche wirds laut

Festival gibt Nachwuchsbands eine Chance

Am Samstag, 13. Juni gibt es auf der Bleiche in Seligenstadt die fünfte Auflage des Festivals „Einhardrock“. Zwischen 15 und 22.30 Uhr treten unter anderem die Schulbands der Merian- und der Einhardschule auf sowie „Secondary Virtues“. Diese Seligenstädter Band hatte das Rockfestival im Jahr 2022 ins Leben gerufen, um jungen Nachwuchsgruppen eine Auftrittschance zu ermöglichen.

Das städtische Kinder- und Jugendbüro, die katholische Kirchengemeinde St. Marien und die evangelische Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen haben die Idee aufgegriffen und veranstalten „Einhardrock“ gemeinsam, in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend Mainlinie und dem Seligenstädter Jugendbeirat.

Musik steuern in diesem Jahr auch die Bands „Flying Spoon“ aus der Oberpfalz mit Bluesrock, „Lisa ruft an“ aus Bamberg mit einem Mix aus Rap, Alternative- und Hard-Rock und die Seligenstädter Cover-Band „Parity“ bei.

In der Grünanlage zwischen Steinweg, Kapellenstraße und Jahnstraße bleibt es nicht beim Bühnenprogramm: Für Verpflegungs- und Getränkeangebote sorgen Jugend- und Vereins- und Gemeindegruppen, Spielmöglichkeiten organisieren die beiden benachbarten Kirchengemeinden, das katholische Jugendbüro Mainlinie und Sportvereine.

Gefördert wird „Einhardrock“ von der EKHN-Stiftung – der Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Kinder- und Jugendstiftung der EKHN.

Nähere Informationen sind unter www.einhardrock.de zu finden.

Buntes Leben auf dem Platz der Freundschaft

Am 29. Mai wurde zum dritten Mal ein Bayram-Kinderfest auf dem Platz der Freundschaft gefeiert.

Das „Projekt Seligenstadt“ hatte Spielstationen aufgebaut und verteilte Zuckerwatte, Getränke und Kuchen, das Spielmobil des Kinderclubs im evangelischen Gemeindezentrum war da und der Künstler Josef Ruppel hatte erstmals seine Buchstaben-Installation „Sei Mensch“ aufgebaut.

Nursel Seilkopf vom „Projekt Seligenstadt“ freute sich: „Hier haben sich heute Viele getroffen, die unterschiedlich sind, zum Beispiel in ihrem Glauben. Aber wir leben zusammen – und so feiern wir heute auch zusammen. Kinder, behaltet die Freundschaft – und macht nie Unterschiede zwischen euch.  Feiern wir zusammen Bayram, Ostern, Weihnachten! Wenn man teilt, wenn man auch die Freude teilt, macht das umso mehr Spaß.“

„Eine Gesellschaft, die sich trifft, ist das wichtigste, was man hier haben kann“ betonte Erster Stadtrat Oliver Steidl. Er freute sich, dass auch mit der Eröffnung des Restaurants „Amici“ eine Belebung des Platzes gelungen sei. Das neu eröffnete Restaurant und Eiscafé spendierte zum Fest für jedes Kind eine Eiskugel. 

Eine Gruppe aus der katholischen Kirchengemeinde St. Marien lud am Schriftzug von Josef Ruppel dazu ein, über das nachzudenken, was zum Menschsein gehört. Die Metallbuchstaben sind inspiriert von der jüdischen Holocaust-Überlebenden und Einhard-Preisträgerin Margot Friedländer, die formuliert hat: „Es gibt kein christliches, jüdisches oder muslimisches Leben, sondern nur menschliches. Seid Menschen!“ Kinder und Erwachsene konnten auf Papiermenschen ihre Gedanken festhalten. Die Installation ist jetzt an der Evangelischen Kirche an der Zellhäuser Straße zu sehen und wird anschließend vor St. Marien aufgebaut.

Bereits einen Tag zuvor gab es an der Konrad-Adenauer-Schule für die dritten Klassen einen Projekttag „Religion“. Dort wurde an Abraham, den Stammvater des Judentums, des Islam und des Christentums erinnert. Gebetshaltungen, Feste, Gebäude, Heilige Schriften waren die Überschriften der Stationen, in denen es darum ging, mit den Kindern über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Religionen ins Gespräch zu kommen.

Inhalt war auch die Geschichte des Opferfestes, bei dem an die Prüfung Abrahams (arabisch Ibrahim) erinnert wird, dem von Gott aufgetragen wurde, seinen Sohn zu opfern. Als Abraham dem Befehl Gottes nachkommen will und laut Koran auch Ismail dem zustimmt, schickt Gott ihm ein Tier, das er anstelle seines Sohnes opfern soll. In der jüdisch-christlichen Überlieferung wird erzählt, dass Abraham diese Geschichte mit seinem Sohn Isaak erlebt hat.

Wichtig ist bei diesem Tag der Gruß, der gemeinsam geübt wird: „Friede sei mit Dir – Hevenu shalom aleichem –  Salam Aleikum – Aleikum Asalam“

Beim Projekttag war mit Oliver Dainow aus Hanau erstmals auch ein Vertreter einer jüdischen Gemeinde beteiligt.

Beim Bayram-Fest war dann eine gute Gelegenheit, diesen Friedensgruß zu wiederholen, und sich gemeinsam an die verbindende Geschichte zu erinnern.

Claus Ost

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Merian engagiert sich bei Konrad Adenauer

Der Sozialgenialkurs der Merian-Schule verbrachte einen abwechslungsreichen und gelungenen Vormittag in der Konrad-Adenauer-Grundschule. Dort organisierten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Angebote für die Kinder des Ganztagsbereichs. Besonders beliebt waren das gemeinsame Fußballspielen sowie die Glitzertattoos, die mit viel Kreativität und Geduld gestaltet wurden.

Schon nach kurzer Zeit herrschte eine fröhliche und lebendige Stimmung. Viele Kinder nahmen begeistert an den Aktionen teil und hatten sichtlich Spaß daran, sich sportlich auszupowern oder sich ein buntes Tattoo auszusuchen. Die Fußballspiele sorgten für viel Bewegung, Teamgeist und Fairness, während bei den Glitzertattoos vor allem fantasievolle Motive wie Sterne, Tiere oder Herzen gefragt waren.

Das Angebot wurde so gut angenommen, dass sogar Kinder aus anderen Klassen neugierig dazukamen und ebenfalls mitmachen wollten.

Dadurch entstanden schnell neue Kontakte und viele gemeinsame Gespräche zwischen den älteren und jüngeren Schülerinnen und Schülern. Besonders schön war zu sehen, wie offen, freundlich und hilfsbereit alle miteinander umgingen.

Für den Sozialgenialkurs aus der Merianschule war der Vormittag eine wertvolle Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler konnten Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und erleben, wie viel Freude sie anderen Kindern mit einfachen Aktionen bereiten können. Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass der Besuch in der Konrad-Adenauer-Grundschule ein voller Erfolg war und gerne wiederholt werden sollte.

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Bayram-Kinderfest

Zum Bayram-Kinderfest lädt die Initiative „Seligenstadt Gemeinsam“ am 29. Mai alle Seligenstädter Kinder von 15 bis 18 Uhr auf den Platz der Freundschaft in der Berliner Straße ein. Dort gibt es Spiele, ein Schmink-Angebot und Süßigkeiten für Kinder.

Anlass ist das Opferfest, das für viele islamische Familien als wichtigstes religiöses Fest gilt. Hintergrund ist die Geschichte von Ibrahim beziehungsweise Abraham, der bereit war, seinen Sohn zu opfern. Im Koran wird dabei an Ismael gedacht, in der Bibel wird die Geschichte von Isaak erzählt. In beiden Fassungen gebietet Gott, den Sohn nicht zu opfern.

Das Fest im Niederfeld findet zum dritten Mal statt und wird unterstützt vom Verein der seltenen Erkrankungen „Faromder“, dem internationalen Nachbarschaftsverein und dem Kinderclub im evangelischen Gemeindezentrum, der mit seinem Spielmobil dabei ist.

Außerdem stellt der katholische Künstler Josef Ruppel dabei seine Installation „Sei Mensch“ vor, die an ein Zitat der jüdischen Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer erinnert.

„Goldener Löffel“ in der Kita eröffnet

Neues Ernährungsangebot für Kita-Kinder

„Wollen wir heute Mittag im Goldenen Löffel zusammen essen?“ Diese Verabredung ist seit Mitte April für die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte Niederfeld möglich. Nach einer Umgestaltung ist dort ein freundlich eingerichtetes Kinder-Restaurant entstanden, mit hellen Holzbänken und Tischen und beweglichen Buffet-Schränken mit eingelassenen Glasplatten, auf denen kalte und warme Gerichte hygienisch und Brandschutz-konform angeboten werden können. Im früheren Schlafraum wurden außerdem Wandelemente zum Schallschutz montiert, damit während des Essens der jungen Gäste der Geräuschpegel nicht zu hoch wird.

Anfang Mai hatte das Leitungsteam der Kita die Unterstützenden des Projekts eingeladen, das Ergebnis in Augenschein zu nehmen. Christine Mock, die Leiterin der Kita, dankte den anwesenden Sponsoren von der „Bunten Kiste“, der Volksbank Seligenstadt und dem Ortsausschuss der evangelischen Kirchengemeinde für die Hilfe bei der Finanzierung des Vorhabens. Ihre Stellvertreterin Heike Korth betonte die Ziele des Projekts: ein Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln, vielfältige Speisen und Geschmäcker kennenzulernen, Selbstbestimmung einzuüben und den Kindern Lust auf gutes Essen zu machen.

Das Konzept des „Goldenen Löffels“ entwickelten die Pädagoginnen der Kita bei Teamtagen im Rahmen des Pilotprojekts „Apfel und Möhre – klimagesundes Kita-Essen“ der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

Die Kinder haben jetzt morgens Auswahl beim Frühstücksbuffet zwischen Rohkost, Käse, Aufstrichen und einer Müsli-Bar inklusive einer Flockenquetsche mit wechselnden Getreidesorten und mittags bei einer warmen Mahlzeit mit mehreren Komponenten und einer Salatbar. Durch die Selbstbedienung der Kinder gibt es wenig Reste auf den Tellern. Was übrig bleibt, wird sortiert und gewogen, um zukünftig noch weniger Abfall entstehen zu lassen.

Nach jedem Essen wird mit farbigen Plättchen das Essen bewertet. Dadurch bleiben nur die Gerichte auf dem Speiseplan, die den Kindern schmecken. Die Hauswirtschafterinnen der Kita achten darauf, dass in jedem Fall alle wichtigen Nahrungskomponenten enthalten sind. Damit für alle Beteiligten gute Mahlzeiten entstehen, werden Lebensmittel aus Bio-Anbau, Unverpackt- und Welt-Laden verwendet.

Christine Mock und Heike Korth sehen diese Ernährungs-Werkstatt als den Beginn von einem neuen Konzept im Kita-Alltag mit Werkstätten, die den Kindern zukünftig zu mehr Freiheit, Selbständigkeit und damit auch Verantwortung für ihre Entscheidungen verhelfen sollen.

Schon jetzt können die 70 Kinder, die in der Kita am Mittagessen teilnehmen, entscheiden, wann sie innerhalb der Zeit von 12 bis 14 Uhr essen möchten – müssen allerdings wie im richtigen Restaurant danach schauen, dass dann noch einer der 24 Plätze im „Goldenen Löffel“ frei ist.

Claus Ost

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Neuer Kiosk am Platz der Freundschaft

Früher gab es am Platz der Freundschaft im Niederfeld, zwischen Berliner Straße und der verlängerten Ellenseestraße, fast alles für den täglichen Bedarf. Da war eine Bäckerei-Filiale mit Café-Ecke, eine Metzgerei-Filiale, ein Feinkost- und Gemüse-Geschaft, ein Edeka. Nach und nach war alles verschwunden. Zum Einkaufen musste man mindestens bis zum Marktzentrum-Nord an der Steinheimer Straße. 

Seit dem 15. Mai gibt es für den täglichen Bedarf einen Ersatz:

Am Platz der Freundschaft, neben der früheren Bäckerei-Filiale, hat nämlich ein Nahkauf-Laden eröffnet. 

Der bietet an, von 7 bis 22 Uhr, samstags 8 bis 22 Uhr, sonn- und feiertags bis 19 Uhr:

— frische Brötchen und Teilchen (von Bäckerei Wolz),

— Butter, Käse, Wurst, Eier, weitere Lebensmittel;

— Kaffee zum Mitnehmen, Getränke ohne und mit Alkohol;

— Snacks, Eis, Süßigkeiten;

— Tabak und Vapes. 

– Demnächst soll man auch Essensportionen bekommen können, die nach frischer Zubereitung sofort schockgefrostet sind.  

Die Betreiber, Familie Körner aus der oberen Grabenstraße, sagten mir, dass weitere Artikel auf Bestellung vorhanden sein werden. 

Franz Roski

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Großer Andrang bei der Fischerzunft

Die Seligenstädter Fischerzunft hatte für den gestrigen Sonntag zur ihrem traditionellen Fischer-Frühschoppen eingeladen. Ab 10 Uhr war das Zunfthaus in der Friedrich-Ebert-Straße für Gäste geöffnet.

Viele Gäste waren bei diesem Wetter mit dem Fahrrad zur Fischerzunft gekommen.

Die Besucher erwartete ein gemütliches Beisammensein bei kühlem Bier und frisch gebackene Forellen mit Kartoffelsalat. Bei bestem Sonnenschein-Wetter waren die Tische im Freien schon früh restlos besetzt. Auch im Innenraum des Lokals waren die Plätze bald belegt.

Die Forellen mit Kartioffelsalat ließen sich die meisten Gäste schmecken.

Wer dieses Mal keinen Sitzplatz mehr bekam, kann sich auf den nächsten Frühschoppen-Termin freuen. Den hat die Fischerzunft für den Sonntag, 26. April, ebenfalls ab 10 Uhr, geplant.  

Karl-Heinz Riedel

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Leben im Dorf  

Kinder von 7 bis 12 Jahren sind zur Spielaktion „Kinderclubdorf“ in der ersten Woche der Osterferien eingeladen. Zum 25. Mal organisiert der Seligenstädter Kinderclub im Evangelischen Gemeindezentrum vom 30. März bis 2. April die Ferienaktion, bei der Kinder arbeiten, Ausflüge machen, mitbestimmen und das Dorfleben genießen können. Das Kinderclubdorf wird aus vielen Läden, Betrieben, Rathaus, Post und auch einem Arbeitsamt und einer Hochschule bestehen. Die Dorfbewohnerinnen und -bewohner können in den Läden des Dorfs arbeiten, einkaufen und mit ihren Ideen das Dorfleben mitgestalten. Die Spielaktion dauert von Montag bis Donnerstag jeweils von 12 bis 17.30 Uhr. Anmeldungen sind – solange Plätze frei sind – im Kinderclub in der Jahnstraße 24 während der offenen Nachmittage dienstags und donnerstags von 14 bis 16.30 Uhr möglich. Die Teilnahme kostet 25 Euro, Geschwister zahlen pro Person 20 Euro. Weitere Ermäßigungen sind möglich.

Das Anmeldeformular gibt es im Kinderclub und unter www.kinderclubseligenstadt.de.

Nähere Auskünfte zu allen Angeboten des Kinderclubs gibt es beim Gemeindepädagogen Claus Ost,

Tel. 06182-29654, Fax 06182-924964 oder e-Mail: claus.ost@ekhn.de.

Der Seligenstädter Kinderclub ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen in Zusammenarbeit mit der Stadt Seligenstadt für alle Kinder, die hier leben.

„Die beharrliche Stille der Seele“

Shanaya Lane liest aus ihrem Buch am Weltfrauentag

Die Frauenbeauftragte der Stadt Seligenstadt Verena May hatte für den Weltfrauentag zu einer besonderen Veranstaltung ins Nachbarschaftshaus eingeladen.

„Stop Gewalt an Frauen“, zeigt Verena May, das Thema am Weltfrauentag

Im Mittelpunkt des Programms stand Shanaya Lane mit ihrem Buch „Die beharrliche Stille der Seele“. Bei freiem Eintritt waren alle Interessierten willkommen, nicht nur Frauen.

Ankommen mit Getränken und Gesprächen

Die Veranstaltung begann mit einem „Ankommen“ bei Kaffee, Sekt oder Saft. Die offizielle Begrüßung im Saal nahmen Verena May und der Erste Stadtrat Oliver Steidl vor. Sie freuten sich darüber, dass fast 40 Frauen als Gäste gekommen waren.

Frauenbeauftragte Verena May und Erster Stadtrat Oiliver Steidl begrüßen die Gäste

Danach stellte Shanaya Lane ihr Buch vor. Zunächst bat sie die Gäste der Reihe nach, sich vorzustellen und zu berichten, ob sie in ihrem Leben Arten von Gewalt erfahren haben, physisch, psychisch oder sexuell. Es sollten keine Details erzählt werden, interessant war die Tatsache, ob oder ob nicht. Es waren einige Frauen darunter, die solche Gewalt erlebt hatten. Danach las Lane aus ihrem Buch vor. Die Autorin schreibt darin über eigene Erfahrungen von sexuellem Missbrauch und den Mut, den sie brauchte, ihr Schweigen darüber zu brechen. Im Anschluss gab sie einen kurzen Einblick in die Arbeit mit Opfern dieser Gewalt.

Shanaya Lane zeigt ihr Buch über eigene Erlebnisse, aus dem sie vorliest

In der Mittagspause durften sich die Anwesenden über Getränke und leckere internationale Speisen freuen.

Türkische Frauen brachten selbst zubereitete Speisen für das Mittagessen mit

Für den Nachmittag bot Verena May den Teilnehmerinnen einen Workshop „Wildgans Qigong“ mit Snezana Sattler an. Sattler ist Qigong-Lehrerin und Meditations-Leiterin. 15 Frauen nahmen an dem Kurs teil, der bei sonnigem Wetter im Freien stattfand. Danach stellte ihnen Sattler die „Zwei-Herz-Meditation“ vor, die zu Liebe, innerem und äußerem Frieden führen soll.

Karl-Heinz Riedel

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