Die Kita Niederfeld hat zum Fest des Heiligen Sankt Martin auf dem eigenen Gelände eine Feier veranstaltet. Das Wetter spielte mit, es war zwar etwas kühl, aber es blieb trocken. In der Vorbereitung hatten die Kindergärtnerinnen auf dem freien Platz hinter dem Gebäude ein Holzfeuer entzündet. Es sollte das Gelände beleuchten, wenn es dunkel wurde.

Die Kinder mit ihrer Begleitung schlossen bald den Kreis um das Feuer.
Das Feuer war gut abgesichert. Schnell fanden sich die Kitakinder mit ihrer Begleitung ein und füllten die Plätze rund um den Absperrungskreis.

Stolz zeigten die Kleinen ihre Laternen vor.
Auf dem Programm stand zunächst ein kleiner kindgerechter Gottesdienst, den Pfarrer Alexandru Lita abhielt. Dabei durften die bekannten Sankt Martins Lieder nicht fehlen. Die Kinder sangen fleißig mit. Bei den Erwachsenen kamen trotz der verteilten Liedtexte die Stimmen etwas leiser heraus.

Pfarrer Alexandru Litu fand die richtigen Worte für die Kinder.
Nachdem Lita den Segen gesprochen hatte, führten mehrere Kita-Kinder mit Unterstützung ihrer Erzieherin das kleine Schauspiel auf, die Sage, dass Martin bei kaltem Wetter seinen Mantel mit einem Bettler teilte.

Mit ein wenig Hilfe gelang es dem „Sankt Martin“ den Mantel zu teilen.
Alle Kinder machten sich danach mit ihren Angehörigen auf den Martinszug innerhalb des Kita-Geländes. Danach kam der gemütliche Teil der Veranstaltung. Angeboten wurden Laugenbrezeln und Weckmännchen. Dazu gab es Kinderpunsch für die Kleinen und für die Erwachsenen Glühwein. Bei guter Stimmung blieb für die Angehörigen der Kleinen genügend Zeit für Gespräche.

Karl-Heinz Riedel
